Anwendungsgebiete - wann können Osteopathie und Physiotherapie helfen?

Bei Funktionsstörungen, welche sich beispielsweise äußern können durch:

  • unspezifische Lahmheiten
  • Rittigkeitsprobleme, wie zum Beispiel:
    • verminderte Losgelassenheit
    • gebundener Gang, Taktfehler
    • Probleme in Stellung und Biegung
    • Schwierigkeiten bei der Anlehnung, Verwerfen im Genick
    • Rückenprobleme, wie z.B. nicht über den Rücken gehen, sich nicht vorwärts abwärts dehnen mögen
    • Andauernder Steifigkeit und Widersetzlichkeit im Training
    • sinkende Leistungsbereitschaft

 

Bei stukturell nachweisbaren Problemen, wie beispielsweise:

  • Kissing spines
  • Spat
  • Sehnenproblematiken
  • In diesen Fällen ist die ursprüngliche Gesundheit der Struktur nicht wiederherstellbar, dennoch kann der Körper in seinen Regulationsmechanismen unterstützt werden, dem Entstehen von sekundären Problemen kann entgegengewirkt werden. Insgesamt kann es so zu einer steigenden Lebensqualität und Leistungsverbesserung kommen.

 

Sowie:

  • nach Stürzen, Festliegen in der Box
  • zur Gesunderhaltung ( prophylaktisch 1-2 x im Jahr )

 

Grundsätzliche Ziele einer Behandlung:

  • Optimierung der Gesamtfunktion des Körpers
  • Wiederherstellung / Erweiterung der körpereigenen Regulationsmechanismen
  • Verbesserung des individuellen Wohlbefindens
  • Steigerung der Fähigkeit Gesundheit wiederzuerlangen bzw. zu erhalten